Rezensionen

... Dieses Buch erfüllt eine wichtige Funktion: Es bestärkt die Seelsorger einerseits in der nüchternen realistischen Bilanz schwindender kirchlicher Präsenz im europäischen Raum, andererseits aber auch in dem Bestreben, dieser Tendenz entgegenzuwirken ...

Kardinal Joachim Meisner, Erzbischof von Köln

... danke für Ihr Buch "PSALM 1", in dem ich, wenn der Tag ausläuft, gern blättere und lese. Sie schreiben, gesättigt von Erfahrungen und Wissen, eindringlich und einfach ...

Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Hamburg

... Mit PSALM 1 ist dem Autor ein Werk gelungen, das dem - oftmals entmutigten - Christen nicht nur Trostbuch, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit den gängigen Weltanschauungen, Philosophien und Erscheinungsbildern des Atheismus unserer Tage in die Hände legt ...

Pfarrer Mag. Martin Leitner, Spiritual im Überdiözesanen Priesterseminar Leopoldinum– Heiligenkreuz, Wimpassing

... Dieses Buch kann im Jahr des Glaubens nicht nur für jeden Leser eine Hilfestellung bei der Suche nach Antworten für seinen eigenen Glauben sein, sondern bietet auch viele gute Anregungen und Argumente ...

Hubert Tintelott, Wesseling, Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes a.D.

... Mögen sich viele Brüder und Schwestern durch dieses Buch – endlich – wachrütteln lassen, und sich der Auseinandersetzung mit dem Atheismus mutig stellen!

Hans-Werner Wanie

... Ich konnte leider das Buch noch nicht ganz lesen. Sofort interessiert hat mich „Die Ethikfalle“, ab Seite 159. Würden doch alle Politiker das lesen! ...

Karl A.M. Boll, Spiritual, Wutöschingen

... Hoffen wir, dass dieses Buch viele nachdenklich macht und der „massiven Religionslosigkeit“ entgegenwirkt ...

Bischof von Aachen, Dr. Heinrich Mussinghof

... Das Buch des Autors Eckehard Bamberger ist ein Zeugnis eines lebenslangen christlichen Lebens in unserer Zeit. Psalm 1 ist ein Buch für suchende Menschen und gleichzeitig ein "Generalschlüssel" - wenn man fähig ist, mit diesem umzugehen ...

Benediktiner-Kloster Nütschau, Br. Gaudentius Sauermann OSB

Der Autor legt den Finger auf die Wunde unserer Zeit! Auf den Atheismus, der oftmals in seiner Tragweite unterschätzt und nur als eine Randerscheinung neben den Religionen betrachtet wird, anstatt zu erkennen, wie durch die Leugnung des Schöpfergottes durch den Atheismus alle Religionen als „schädliche Verirrungen“ bekämpft werden (Kap. 4.2. Der Atheismus und sein Weltbild). Mit dieser Analyse bringt der Autor eine Problematik ins Wort, die letztlich die Grundlage der heutigen Krise der Kirche, der Christenheit, ja der Menschheit im Allgemeinen darstellt.

In einem schwungvollen Ansatz geht Dr. Bamberger vom Gott Abrahams, Isaacs und Jakobs aus, der dem Mose am Sinai mit den Zehn Geboten eine Grundlage der gläubigen Lebensordnung geschenkt hat, mit seinem Volk einen Bund geschlossen hat. Ein Gott, von dem man sich kein Bild machen kann, den man nicht in Metall gießen kann, wie dies mit den heidnischen Göttern getan wurde. Denn ein Gott des Himmels und der Erde lässt sich nicht vereinnahmen - und ist letztlich auch für die Vertreter eines radikalen Atheismus nicht greifbar, wodurch ihnen nur die militante Ablehnung und Bekämpfung bleibt.

Gott zeigt seine Hinwendung zu den Menschen, doch die Menschen bleiben ihm immer wieder die richtige Antwort schuldig!

In einer Hinführung zu Jesus Christus, der als Gott und Mensch die Adventszeit der Weltgeschichte übergeführt hat in die Zeit des Reiches Gottes, lässt der Autor die verschiedenen Aspekte des Lebens und Wirkens Jesu vor dem Auge des Lesers lebendig werden und führt damit in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Kirche über. Unverkennbar leuchtet in dieser Analyse das theologisch-wissenschaftliche Fundament des Autors hindurch, das er - nicht allein - durch die Vorlesungen der Gebrüder Rahner an der Universität Innsbruck erworben hat.

Wenngleich die Beschäftigung mit den verschiedenen Weltreligionen und philosophischen Richtungen immer wieder den Eindruck erwecken, der Glaube an den einen Herrn Jesus Christus scheint in dieser Welt zu unterliegen, so öffnet der Autor stets neu den Blick der Hoffnung auf den Herrn und das Wirken seiner Kirche. Mit kurzen und klaren Worten rechnet Dr. Bamberger mit den verschiedenen Bestrebungen sogenannter „Kirchenreform“ wie Zölibat oder Frauenpriestertum ab, indem er aufzeigt, dass nicht diese Fragen Ursache der heutigen Religionslosigkeit sind, sondern die „kaputt gegangene Hin- oder Wiederhinführung der Menschen zur Kirche Christi“ (Kap. 6.5) Der Autor verzichtet auf ein Nachwort, stattdessen lässt er den Leser an seiner unverbrüchlichen Hoffnung und an seinem Vertrauen teilhaben, dass Gott uns auch in schweren Stunden nicht verlässt.

Mit Psalm 1 ist Dr. Bamberger ein Werk gelungen, das dem - oftmals entmutigten - Christen nicht nur Trostbuch, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit den gängigen Weltanschauungen, Philosophien und Erscheinungsbildern des Atheismus unserer Tage in die Hände legt. Dem Agnostiker oder Atheisten, der bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, kann dieses Buch ein Wegweiser sein, sich neu mit dem Gott Jesu Christi und seiner Kirche auseinanderzusetzen, die eigenen Anschauungen zu relativieren und einen neuen Zugang zu finden zu der Hoffnung, die alles menschliche Denken übersteigt.

Mag. Martin Leitner

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Astrid Steininger
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